Tötungsdelikt in Barenburg: Andreas B. gesteht Tötung von 17-jähriger Kirchdorferin
Das tragische Verbrechen an einer 17-jährigen Kirchdorferin in Barenburg im Landkreis Diepholz scheint nun einen Durchbruch zu verzeichnen. Der Tatverdächtige, Andreas B., der sich derzeit in Untersuchungshaft befindet, hat angeblich die Tat gestanden. Laut Koray Freudenberg, dem Sprecher der Staatsanwaltschaft Verden, hat Andreas B. den Tatvorwurf gegenüber dem psychiatrischen Sachverständigen eingeräumt.
Andreas B. und das junge Opfer stammen beide aus Kirchdorf, was das schreckliche Ereignis besonders tragisch macht. Trotz des Geständnisses des Beschuldigten sind die genauen Gründe hinter der Tat weiterhin unbekannt und werfen viele Fragen auf.
Ein Rückblick auf die Ereignisse zeigt, dass der Kirchdorfer Andreas B. am 10. September zunächst die 17-jährige junge Frau in Barenburg erstochen haben soll. Nur drei Tage später wurde er verdächtigt, eine 30-jährige Frau an einem Schnellrestaurant in Sulingen mit einem Messer angegriffen zu haben. Berichten zufolge hat er die Beteiligung an der zweiten Tat nicht gestanden.
Die Polizei hatte damals einen Bauernhof in Kirchdorf durchsucht, vermutlich den Wohnsitz der Eltern von Andreas B. Die Durchsuchung wurde von einem größeren Polizeiaufgebot begleitet. Die Ermittlungen und Hintergründe zu den tragischen Ereignissen werden fortgesetzt, während die Gemeinschaft um die Opfer trauert und auf Antworten wartet.
Online-Quelle: Focus online

