Am 11. März 2025 schloss sich Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat einer gemeinsamen Erklärung mehrerer Oberbürgermeister großer ZF-Standorte in Deutschland sowie des ZF-Vorstands an.

Foto © Gemeinde Stemwede
Diese Erklärung richtet sich mit Forderungen an die Politik, um die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland zu sichern. Zu den zentralen Anliegen zählen bessere Rahmenbedingungen, Investitionsanreize, weniger Bürokratie und schnellere Genehmigungsverfahren.
Die Initiative für diesen strategischen Austausch ging vom Saarbrücker Oberbürgermeister Uwe Conradt aus. Neben Saarbrücken beteiligten sich die Stadtoberhäupter aus Passau, Schweinfurt und Friedrichshafen an den Gesprächen mit dem Vorstand der ZF Friedrichshafen AG. Bürgermeister Abruszat betonte die Bedeutung des ZF-Standorts in Dielingen sowie der Werke rund um den Dümmer für die wirtschaftliche Entwicklung Stemwedes und der Region.

Foto © Gemeinde Stemwede
„Der ZF-Standort in Dielingen sowie die Werke rund um den Dümmer sind ein nicht wegzudenkender Baustein der prosperierenden Zukunftsentwicklung Stemwedes und der Region, als auch vor allem des Unternehmens selbst“, so Kai Abruszat.
Er hob hervor, dass nicht nur Gewerbesteuereinnahmen im Fokus stehen, sondern vor allem die Sicherung ortsnaher, gut bezahlter Arbeitsplätze für die Bürgerinnen und Bürger.
ZF-Vorstandsvorsitzender Dr. Holger Klein zeigte sich erfreut über die Unterstützung aus Stemwede und betonte die Notwendigkeit, den Druck für tiefgreifende Reformen aufrechtzuerhalten, um einen starken Automobilstandort Deutschland zu gewährleisten.
Quelle: Gemeinde Stemwede

